Mitglied im Verband Freier Psychotherapeuten, Heilpraktiker für Psychotherapie und Psychologischer Berater e.V.

 

 

 

 

 


   

ZIELE SETZEN - LÖSUNGEN FINDEN & UMSETZEN - ZIELE ERREICHEN
 

Meistern Sie die Herausforderungen in Ihrem Leben!
Machen Sie noch heute den ersten Schritt ...

 
 "Der eine wartet, dass die Zeit sich wandelt,

der andere packt kräftig an und handelt."

(Dante Alighieri)


Psychologische Beratung  Hypnose-Coaching  Energiearbeit

 

 

IMPRESSUM

 

Psychologische Beratung & Coaching Renate Mieszczanin

Inh. Renate Mieszczanin

Am Heerweg 28
97725 Langendorf
Deutschland

 

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Ich bin erreichbar ...
- telefonisch unter 0160/84 86 418 (mobil)
  Bitte sprechen Sie auf den Anrufbeantworter, damit ich Sie zurückrufen
  kann.

per Mail an info@bewusst-durchs-leben.de    (SSL-Verschlüsselung)

  (Aufgrund von SPAM stelle ich kein Kontaktformular zur Verfügung)

   Sollte ich auf Ihre E-Mail nicht innerhalb 1-2 Tagen antworten, dann  
   kontaktieren Sie mich bitte telefonisch bzw. per SMS. 
   Ohne mein Wissen kam es schon häufiger vor, dass es technische 
   Probleme seitens des Anbieters gab und die E-Mails leider nicht 
   zugestellt wurden. Vielen Dank.

- per Post an Psychologische Beratung & Coaching Renate Mieszczanin

                    Am Heerweg 28, 97725 Elfershausen OT Langendorf

 

Rechtliche Angaben:

    Vertretungsberechtigt: Renate Mieszczanin

    Kleinunternehmerregelung gem. §19, Abs. 1 UStG

    Finanzamt: Bad Kissingen

    Steuernummer: 205/251/50128


    Inhaltlich Verantwortlicher gemäß TMG: Renate Mieszczanin


DATENSCHUTZ: https://www.bewusst-durchs-leben.de/Datenschutz

 

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Mitgliedschaft:
~ Berufshaftpflichtversicherung bei Continentale Sachversicherung AG
~ Verband freier Psychotherapeuten und Psychologischer Berater (VFP)


 

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Allgemeine Geschäftsbedingungen

 

§ 1 Anwendung der Allgemeinen Geschäftsbedingungen

1) Die von beiden Vertragspartnern akzeptierten Allgemeinen Geschäftsbedingungen regeln die Geschäftsbedingungen zwischen der Psychologischen Beraterin Renate Mieszczanin und dem/der Klienten/in als Beratungsvertrag im Sinne der §§ 611 ff BGB, soweit zwischen den Vertragsparteien nichts Abweichendes schriftlich vereinbart wurde.

2) Der Vertrag kommt zustande, wenn der/die Klient/in das generelle Angebot der Psychologischen Beraterin, die Beratung bei der Aufarbeitung und Überwindung sozialer Konflikte oder sonstiger Zwecke außerhalb der Heilkunde für jedermann auszuüben, annimmt und sich an die Psychologische Beraterin zum Zwecke der Beratung, auch inklusive Gesprächen, Übungen zur Selbsterfahrung und kognitiven Umstrukturierung, sowie Entspannungsübungen nach Maßgabe der psychologischen Beratung und der angegebenen Verfahren wendet.

3) Die Psychologische Beraterin ist berechtigt, einen Beratungsvertrag ohne Angabe von Gründen abzulehnen, wenn das erforderliche Vertrauensverhältnis nicht erwartet werden kann, wenn sie aufgrund ihrer Spezialisierung oder aus gesetzlichen Gründen nicht coachen und beraten kann oder darf, oder wenn es Gründe gibt, die sie in Gewissenskonflikte bringen könnten. In diesem Fall bleibt der Honoraranspruch der Psychologischen Beraterin für die bis zur Ablehnung der Beratung entstandenen Leistungen, inklusive Entspannung/Verfahren erhalten.

 

§ 2 Inhalt des Beratungsvertrags

1) Die Psychologische Beraterin erbringt ihre Dienste gegenüber dem/der Klienten/in in der Form, dass sie ihre Kenntnisse und Fähigkeiten zwecks Beratung, Schulung, Entspannung und Prävention anwendet. Die Psychologische Beraterin ist berechtigt, die Methoden anzuwenden, die dem mutmaßlichen Klientenwillen entsprechen, sofern der/die Klient/in hierüber keine Entscheidung trifft.

2) Ein subjektiv erwarteter Erfolg des Klienten kann nicht in Aussicht gestellt oder garantiert werden. Gegenstand des Vertrags ist daher die Erbringung der vereinbarten Coaching- bzw. Trainingsleistung, nicht die Herbeiführung eines bestimmten Ziels des/der Klienten/in.

3) Soweit der/die Klient/in die Anwendung derartiger Gespräche, Maßnahmen oder

Entspannungsverfahren ablehnt und ausschließlich nach wissenschaftlich anerkannten

Methoden gecoacht/beraten/trainiert werden will, hat er das der Psychologischen Beraterin gegenüber zu erklären.

 

§ 3 Rechtliche Rahmenbedingungen der Psychologischen Beratung / des Coaching

1) Coaching und Training sind ausdrücklich keine Ausübung der Heilkunde, demnach darf

die Psychologische Beraterin gem. HPG § 1 Abs. 2 keine Krankheiten feststellen, heilen und lindern. Die Psychologische Beraterin darf keine Krankschreibungen vornehmen und sie darf keine Medikamente verordnen.

2) Coaching und Training sind keine Psychotherapie und kein Ersatz für eine

Psychotherapie. Der/die Klient/in trägt während des gesamten Coaching- bzw.

Trainingsprozesses die volle Verantwortung für sein/ihr Handeln, sowohl während, als auch außerhalb der Coaching- bzw. Trainingstermine. Die Teilnahme an einem Coaching bzw. Training setzt eine normale psychische und physische Belastbarkeit voraus.

3) Ist der Veranstalter eines Gruppencoachings oder Gruppentrainings- bzw.

einer Seminarveranstaltung nicht der Coach/Trainer, genießen die Klienten/ Coachees/Trainees keinen Versicherungsschutz durch ihn.

 

§ 3 Mitwirkung des Klienten

1) Zu einer aktiven Mitwirkung ist der/die Klient/in nicht verpflichtet. Eine Beratung ist in den meisten Fällen aber nur bei aktiver Mitwirkung des/der Klienten/in sinnvoll. Dies gilt insbesondere für die Erteilung erforderlicher Auskünfte als Grundvoraussetzung für eine Beratung / ein Coaching bzw. Training, wie auch für eine aktive Mitarbeit bei Entspannungsübungen und anderen Methoden.

2) Auch kann die Ablehnung einer angeratenen oder notwendigen ärztlichen Unter-suchung für den Fortgang einer weiteren Beratung im Sinne des/der Klienten/in bestimmend sein.

3) Die Psychologische Beraterin ist berechtigt, die Beratung zu beenden, wenn das Vertrauen nicht mehr gegeben ist, insbesondere wenn der/die Klient/in den Beratungsinhalt / die Coaching- bzw. Trainingsinhalte verneint.

4) Auch der/die Klient/in hat das Recht, die Beratung zu beenden, wenn das

Vertrauen nicht mehr gegeben ist. Dies muss rechtzeitig – mindestens eine Woche vor dem nächsten vereinbarten Beratungstermin und schriftlich erfolgen.

 

§ 4 Honorierung der Psychologischen Beraterin 

1) Die Psychologische Beraterin hat für ihre Dienste einen Honoraranspruch. Wenn die Honorare nicht individuell zwischen der Psychologischen Beraterin und dem/der Klienten/in vereinbart worden sind, gelten die Sätze, die in der Preisliste der Psychologischen Beraterin aufgeführt sind. Alle anderen Gebührenordnungen oder -verzeichnisse gelten nicht.

2) Die Honorare sind nach jedem Termin von dem/der Klienten/in bar, gegen Erhalt einer Quittung, zu bezahlen. Nach Abschluss der Behandlung erhält der/die Klient/in auf Wunsch eine Rechnung. Die Rechnung enthält den Namen und die Anschrift des/der Klienten/in, sowie den Beratungszeitraum mit Angabe der Gegenstände und angewandten Techniken. Wünscht der/die Klient/in keine Spezifizierung in der Rechnung, hat er dies der Psychologischen Beraterin entsprechend, mitzuteilen. Der/die Klient/in ist darüber informiert, dass die Psychologische Beraterin, keine Zulassung zu Krankenkassen, Beihilfestellen oder sonstigen Kostenträgern hat. Die Honorare sind von den Klienten selber zu bezahlen.  

3) Bei nicht in Anspruch genommenen vereinbarten Terminen, verpflichtet sich der/die

Klient/in unwiderruflich zur Zahlung des Ausfallbetrags in Höhe von 50 % der

Termingebühr. Der Ausfallbetrag ist sofort ohne Frist zahlbar. Die vorstehende

Zahlungsverpflichtung tritt nicht ein, wenn der/die Klient/in zwei Werktage vor dem vereinbarten Termin absagt oder ohne Verschulden, z.B. im Falle einer Erkrankung oder eines Unfalls, am Erscheinen verhindert ist. In diesen Fällen wird jeweils ein Ersatztermin vereinbart. Ein Nachweis des unverschuldeten Nicht-Erscheinens kann von der Psychologischen Beraterin verlangt werden.

4) Termine, die von Seiten der Psychologischen Beraterin abgesagt werden müssen, werden dem/der Klienten/in nicht in Rechnung gestellt. Der/die Klient/in hat in einem solchen Fall keinerlei Ansprüche gegen die Psychologische Beraterin. Diese schuldet auch keine Angabe von Gründen.

5) Wird ein Coaching- bzw. Trainingstermin außerhalb des Praxisstandorts vereinbart,

werden zuzüglich zum Honorar angemessene Reise- und gegebenenfalls

Übernachtungskosten berechnet.

 

§ 5 Vertraulichkeit der Psychologischen Beratung / des Coachings bzw. Trainings

1) Die Psychologische Beraterin behandelt die Klientendaten vertraulich und erteilt bezüglich der Inhalte der Gespräche und Beratungen, der Übungen, der Prävention und

Entspannungsverfahren, sowie deren Begleitumstände und die persönlichen Verhältnisse des/der Klienten/in, Auskünfte nur mit ausdrücklicher Zustimmung des/der Klienten/in. Auf die Schriftform kann verzichtet werden, wenn die Auskunft im Interesse des/der Klienten/in erfolgt und anzunehmen ist, dass der/die Klient/in zustimmen wird.

2) § 5 Abs. 1 ist nicht anzuwenden, wenn die Psychologische Beraterin aufgrund gesetzlicher Vorschriften zur Weitergabe der Daten verpflichtet ist, beispielsweise bei Straftaten, oder auf behördliche oder gerichtliche Anordnung auskunftspflichtig ist. Dies gilt auch bei Auskünften an Personensorgeberechtigte, nicht aber für Auskünfte an Ehegatten, Verwandte, Familienangehörige, Kollegen oder Vorgesetzte.

3) § 5 Abs. 1 ist ferner nicht anzuwenden, wenn in Zusammenhang mit der Beratung,

Schulung, Entspannung und Prävention persönliche Angriffe gegen die Psychologische Beraterin oder ihre Berufsausübung stattfinden und sie sich mit der Verwendung zutreffender Daten oder Tatsachen entlasten kann.

4) Die Psychologische Beraterin führt Aufzeichnungen über ihre Leistungen (Handakte). Dem/der Klienten/in steht eine Einsicht in diese Aufzeichnungen zu; er/sie kann eine

Herausgabe dieser Aufzeichnungen verlangen und erhält in diesem Fall die dort

festgehaltenen Informationen in Kopie. § 5 Abs. 2 bleibt davon unberührt.

5) Sofern der/die Klient/in ein detailliertes Protokoll über die Psychologische Beratung/ das Coaching bzw. Training verlangt, erstellt die Psychologische Beraterin dieses kosten- und honorarpflichtig nach tatsächlichem Zeitaufwand aus den Aufzeichnungen/der Handakte.

 

§ 6 Meinungsverschiedenheiten

Meinungsverschiedenheiten aus dem Beratungsvertrag und den Allgemeinen Geschäfts-bedingungen sollten gütlich beigelegt werden. Hierzu empfiehlt es sich, Gegen-vorstellungen, abweichende Meinungen oder Beschwerden schriftlich der jeweils anderen Vertragspartei vorzulegen.

 

§ 7 Salvatorische Klausel

Sollten einzelne Bestimmungen des Beratungsvertrages oder der Allgemeinen

Geschäftsbedingungen ungültig oder nichtig sein oder werden, wird damit die Wirksamkeit des Beratungsvertrages insgesamt nicht tangiert. Die ungültige oder nichtige Bestimmung ist vielmehr in freier Auslegung durch eine Bestimmung zu ersetzen, die dem Vertragszweck oder dem Parteiwillen am nächsten kommt.

 

Renate Mieszczanin, 97725 Langendorf, gültig ab 2015